An- und Abreise

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Der Havelradweg beginnt in der Mecklenburgischen Seenplatte im wunderschönen Müritz-Nationalpark und führt von der Havelquelle nähe Ankershagen bis Gnevsdorf zur Mündung in die Elbe. Zur Anreise mit der Bahn wird der Bahnhof Waren, der sich in etwa 33 Kilometer Entfernung zur Havelquelle befindet und der Bahnhof Wittenberge, der ca. 17 Kilometer von der Havelquelle entfernt ist, empfohlen. Weitere Bahnanschlüsse entlang des Havelradwegs befinden sich an den Bahnhöfen in Wesenberg, Kratzburg, Fürstenberg/Havel, Hennigsdorf, Zehdenick, Berlin-Spandau, Potsdam, Werder, Brandenburg an der Havel, Glöwen und Rathenau. Eine Radtour entlang des Havelradwegs führt durch das üppige Grün des Naturschutzgebietes der Mecklenburgischen Seenplatte, durch alte Kiefern-und Buchenwälder, Erlenbrüche und Moore. Vor dem südlichen Tor des Müritz-Nationalpaks werden die Radler von der imposanten Burg der Stadt Wesenberg begrüßt. Von dort aus führt der Havelradweg weiter in Richtung Fürstenberg. Noch heute zeugt das Barockschloss der einstigen mecklenburgischen Herzogin Dorothea Sophia von der attraktiven Idylle der Wasserstadt.

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Die Spandauer-Altstadt

Nach einer Radtour durch beeindruckende Landschaften lädt der Havelradweg im Spandauer Abschnitt zur Nord-Südreise durch den westlichsten Bezirk der Hauptstadt. Gegenüber des Reinickendorfer Ortsteils Konradshöhe tangiert der Havelradweg zunächst den Spandauer Forst, durch welchen der Radweg über das historischen Backstein-Ensemble des evangelischen Johannesstifts nach Hakenfelde und Neustadt bis zur berühmten Spandauer Altstadt führt. Diese begeistert als größte zusammenhängende Fußgängerzone Berlins. Die Kirche St. Nikolai ist nur eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Durch die spandauer Wilhemstadt führt der Havelradweg in die naturnahen Ortsteile Gatow und Kladow, wo die Radfahrer die malerischen Blicke über die Havel genießen und dem ehemaligen Flughafen Berlin-Gatow besichtigen können.

Pittoreske Havelkleinstädte

Das Havelland lädt mit seinen pittoresken Havelkleinstädten und imposanten Bauten, sowie den unzähligen Parks zum entspannten Radeln und Verweilen ein. Im Frühjahr verwandelt sich die Blütenstadt Werder (Havel), die von weitläufigen Obstbaugebieten umgeben ist, in ein zauberhaftes Blütenmeer. Vom Fischerstädchen Ketzin/Havel schlängelt sich der Havelradweg weiter, bevor die Stadt Brandenburg erreicht wird. Die Havel verläuft nun schmaler. Die untere Havelniederung führt in die Optikstadt Rathenau, von wo aus der Havelradweg weiter nach Sachsen-Ahalt führt.

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